Wir erleben täglich Millionen von Sinneswahrnehmungen: Unser Wissen wächst, auch wenn wir
es nicht bewusst wahrnehmen. Dieses intuitive Wissen wird zu wenig gefördert oder durch
abgewehrte Gefühle blockiert. Das Ziel ist die Mitte, dort sind eigenständiges Denken
und Intuition in Einklang. Meinen Weg in die Mitte prägten 7 Herausforderungen.
Mit jeder Herausforderung lösten sich innere Begrenzungen auf und
meine innere Stimme wurde lauter.

Abschiednehmen ist ein durch und durch emotionaler Prozess. Er setzt die Auseinandersetzung mit eigenen Fehlern und Schatten voraus, mit Kränkungen und Enttäuschungen. Eine der größten Herausforderungen im Leben ist, eine Beziehung so abzuschließen, dass beide in Liebe weitergehen können. Hier zeigt sich, wie gut wir Erfahrungen für uns abrunden und abschließen können.

Der größte Abschied ist der Tod. Er führt uns vor Augen, was wir mit einem Menschen erlebt haben, jedoch auch all das, was wir nicht gesagt, nicht geklärt und nicht gelebt haben. Der Abschied von einem geliebten Menschen ist ein ebenso emotionaler wie körperlicher Prozess. Die energetische Verbindung zu einem Menschen löst sich auf und wir erleben, dass sich damit unser eigenes Beziehungsfeld verändert. In gewisser Weise werden wir jemand anderes, wenn uns ein Mensch verlässt, mit dem wir innig verbunden waren. Das Loslassen ist dabei kein Vorgang, über den wir einfach so entscheiden können … und doch geschieht Loslassen einfach. Und zwar dann, wenn wir in der Dankbarkeit für alles angekommen sind.

Daraus ist für mich gewachsen

Die Bereitschaft:
Ich fühle bis in den Grund, damit sich nichts sinnlos wiederholt.

Die Erfahrung:
Mein Wille hat in der Demut eine würdige Nachfolgerin gefunden.

Die Erkenntnis:
Selbst wenn alles geht – die Liebe bleibt.