Wir erleben täglich Millionen von Sinneswahrnehmungen: Unser Wissen wächst, auch wenn wir
es nicht bewusst wahrnehmen. Dieses intuitive Wissen wird zu wenig gefördert oder durch
abgewehrte Gefühle blockiert. Das Ziel ist die Mitte, dort sind eigenständiges Denken
und Intuition in Einklang. Meinen Weg in die Mitte prägten 7 Herausforderungen.
Mit jeder Herausforderung lösten sich innere Begrenzungen auf und
meine innere Stimme wurde lauter.

Es gibt viele Arten von Zeiten – Kopfzeit, Herzzeit, Körperzeit, gefühlte Zeit, reale Zeit. In unserer Vorstellung können wir die vier Jahreszeiten in kürzester Zeit erleben, im Körper dauern sie genau 365 Tage. Und es gibt unendlich viele Zeitpunkte – doch immer nur einen rechten Zeitpunkt.

Jeder Wunsch nach Veränderung beginnt mit Unzufriedenheit. Tickt die Unzufriedenheit erst einmal im Körper, ist klar, dass sich etwas ändern muss. Die Frage ist nur: wann? Vom Augenblick der ersten Unzufriedenheit bis zum rechten Zeitpunkt vergeht oft viel Zeit. Veränderung braucht Zeit. Diese Zeit empfinden wir häufig als quälend lang. Im Dazwischen leben heißt, dass das Alte schon im Gehen doch das Neue noch nicht da ist. Die Kunst besteht darin, die Zeit des Dazwischen zur Vorbereitung zu nutzen und dabei die Chancen wahrzunehmen, die uns das Leben vor die Füße legt. Unserer Intuition zu trauen, heißt uns zu trauen.

Daraus ist für mich gewachsen

Die Bereitschaft:
Meine Kontrolle zum rechten Zeitpunkt flüssig werden lassen.

Die Erfahrung:
Der rechte Zeitpunkt liegt immer wieder außerhalb meiner Vorstellung.

Die Erkenntnis:
Entschleunigung beschleunigt.