Wir erleben täglich Millionen von Sinneswahrnehmungen: Unser Wissen wächst, auch wenn wir
es nicht bewusst wahrnehmen. Dieses intuitive Wissen wird zu wenig gefördert oder durch
abgewehrte Gefühle blockiert. Das Ziel ist die Mitte, dort sind eigenständiges Denken
und Intuition in Einklang. Meinen Weg in die Mitte prägten 7 Herausforderungen.
Mit jeder Herausforderung lösten sich innere Begrenzungen auf und
meine innere Stimme wurde lauter.

Die Handlungsstränge des eigenen Lebens erscheinen uns häufig als unentwirrbares Geflecht. Alles bezieht sich aufeinander und ist miteinander verwoben – ob wir das wollen oder nicht. Wo und wie sich in dieser Vielfalt der rote Sinnfaden finden lässt, erscheint rätselhaft. Der Sinn unserer eigenen Geschichte erschließt sich oftmals erst, wenn wir uns den eigenen Idealisierungen und den damit verbundenen Enttäuschungen stellen. Im Klartext heißt das: Die wesentlichen Bewertungen unseres Lebens infrage zu stellen, sich den eigenen Schatten zu stellen und seine wirklichen Bedürfnisse zu entdecken.

Eine wirkliche Sinnschöpfung aus unserer Lebenserfahrung wird dann möglich, wenn wir unsere Geschichte in all ihren Aspekten annehmen. Ungeachtet, ob es sich dabei um schöne oder um schmerzliche Situationen handelt. Alles, was wir ablehnen, kann sich nicht verwandeln. Wenn wir jedes Gefühl umarmen können, finden wir Halt im Fluss unserer Gefühle. Der rote Faden liegt in der Mitte des Flusses.

Daraus ist für mich gewachsen

Die Bereitschaft:
Ich handle konsequent, selbst wenn es unbequem ist.

Die Erfahrung:
Aus einem vermeintlichen Mangel entstehen meine größten Talente.

Die Erkenntnis:
Alles hat einen Sinn – auch wenn ich ihn gerade nicht sehe.