Wir erleben täglich Millionen von Sinneswahrnehmungen: Unser Wissen wächst, auch wenn wir
es nicht bewusst wahrnehmen. Dieses intuitive Wissen wird zu wenig gefördert oder durch
abgewehrte Gefühle blockiert. Das Ziel ist die Mitte, dort sind eigenständiges Denken
und Intuition in Einklang. Meinen Weg in die Mitte prägten 7 Herausforderungen.
Mit jeder Herausforderung lösten sich innere Begrenzungen auf und
meine innere Stimme wurde lauter.

Immer häufiger leiden Menschen unter einem Bündel körperlicher Beschwerden aus Schmerzen und Symptomen, für die die klassische Medizin keine umfängliche Abhilfe bieten kann. Dabei ist die Integration des Körpers in unseren persönlichen und beruflichen Alltag von größter Bedeutung: Unser Körper ist ein wichtiger Intuitionskanal. Indem wir körperliche Symptome durch Medikamente punktuell entsorgen, sind wir nicht im wahrhaften Dialog mit unserem Körper. Wir hören seine Stimme, doch wir gehen nicht in Resonanz. Dabei spricht unser Körper deutlich aus, wann er Veränderung braucht. Um diese Sprache verstehen zu können, brauchen wir ein einfühlsames und geschultes Körperverständnis.

Der Körper ist der Ort, wo wir Gefühle, die wir nicht erleben wollen, verschieben und zwischenlagern. Um die Sprache der Symptome zu verstehen, braucht es das Auseinandersetzen mit den eigenen Gefühlen. Es baucht die Fähigkeit, sie im Körper abzuholen und ins Fühlen zurückzuführen.

Daraus ist für mich gewachsen

Die Bereitschaft:
Ich bleibe im Dialog mit meinem Körper – auch im Schmerz.

Die Erfahrung:
Die Kraft des Körpers entfaltet sich im Wechsel von Spannung und Entspannung.

Die Erkenntnis:
Selbstfürsorge ist die wirksamste Art, Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen.