23. Februar 2010

Lachen hilft

Jede Frau kennt die kleinen und manchmal auch  großen Problemzonen. Der Bauch zu dick, der Po nicht knackig genug, der Busen zu klein oder vielleicht zu groß. Die Liste ist lang. Das Fitnessprogramm von Anke  hilft.

Ich habe herzhaft gelacht und sie ?

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9. Februar 2010

Karneval im Blut

Ich bin zwar ein echt kölsches Mädchen, dennoch bin ich  dem Karneval viele Jahre aus dem Weg gegangen. Mir war enfach nicht danach in andere Rolle zu schlüpfen.

Vor einer Woche bin ich  zu einer Kostümsitzung eingeladen worden und ich habe zu meiner eigenenÜberraschung zu gesagt.  Ich brauche ein Kostüm, war  mein erster Gedanke. Ich hatte viele Ideen und das ist es geworden….

Hexe 1

Karneval liegt mir anscheinend doch im Blut. Mein Großvater war ein echte kölsche Jeck. Er hat es geliebt  in möglichst viele Kostüme zu schlüpfen. Lieber Opa, ich bin dir auf den Versen. Vielleicht wird aus mir doch noch “ne echte Jeck”.

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4. Februar 2010

Projekt Zukunftshaus

Haben sie schon mal ein Haus gebaut? Wenn ja, welche Fragen haben sie sich damals gestellt?Vielleicht wollen sie noch  ein Haus bauen? Welche Fragen würden sie sich stellen?

In meiner Vorstellung habe ich schon viele Häuser gebaut – immer mal wieder. Ich fand es spannend meine Entwicklung  im Spiegel meiner Entwürfe zu erleben. Zum Bau ist es nie gekommen. Das hat meine Mutter für mich mit erledigt. Sie hat es in ihre Leben gleich 2x geschafft.

Der Zukunftsforscher Matthias Horx baut zur Zeit  in der Nähe von Wien – natürlich ein Zukunftshaus. Gemeinsam mit seiner Frau, 2  Kindern und einer Katze wird er in wenigen Monaten einziehen.

Welche Fragen stellt sich ein Zukunftforscher, bevor er ein Haus baut?

Zum Beispiel

  • Wie verändert sich das Verhältnis zwischen den Geschlechtern – und was heisst das z.B. für die Gestaltung der Küche?
  • Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen den Generationen – welche Lebens-, Medien- und Zeit-Räume teilen wir mit unseren Kindern?
  • Wie reagiert Architektur auf die Alterung seiner Bewohner?
  • Wie verhält sich das Haus zu seiner Umwelt – in Energiefragen, aber auch in Sachen Mobilität?

Die Antwort finden sie hier.

Ich hätte große Lust so zu wohnen, sie auch?

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27. Januar 2010

Wertewandel beginnt vor der eigenen Haustür

In einem Beratungsgespräch zum Thema “welches sind die Werte, die mich als Beraterin tragen” inspirierte mich , meine tragenden Säulen zu überprüfen.

Ich wollte wissen, ob sich etwas verändert hat.

Lauteten meine 4 Säulen vor 3 Jahren noch Mitmenschlichkeit – Aufrichtigkeit – Zuverlässigkeit – Natürlichkeit, heißen sie heute immer noch Mitmenschlichkeit, weil dieser Wert für mich der Grundbaustein meines Lebens ist. Aufrichtigkeit hat sich in Wahrhaftigkeit gewandelt. Aus Zuverlässigkeit schafft Vertrauen und die Natürlichkeit hat sich verwurzelt.

Jetzt ist das was mich trägt wieder in Form gegossen.

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31. Dezember 2009

Der etwas andere Jahresrückblick

2 Kölner zaubern für ihre Freunde jedes Jahr einen musikalischen Jahresrückblick – nur so aus Spass. Dieses Jahr ist ihr kleines Werk so gut gelungen, dass diverse Radiosender und der WDR auf sie aufmerksam geworden sind.

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Ich wünsche ihnen eine wunderbare Sylvesternacht und einen “Kater freien” 1.Januar 2010.

Bis nächstes Jahr.

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29. Dezember 2009

Eine leckere, bunte Überraschung

Weiße Wunder stand auf dem Packet. Ich öffnete die Schachtel und ich sah eine Menge weißer Teile. Mit vier gesunden Händen und einer Gebrauchsanweisung machten wir uns ans Werk. Zwischendurch dürften wir immer wieder in die kleine weiße Tüte greifen und selbstgebackene frische Vanillekipferl kosten -so stand es  in der Anleitung -  gebacken von TitilaFlora

Weihnachtskugel 1

Als wir alle Kipferl gegessen hatten, strahlt  auch unser Weihnachtslicht  in den verschiedensten Farben.

Weihnachtskugel 4

Weihnachtskugel 5

Weihnachtskugel 3

Weihnachtskugel 2

Eine WUNDERVOLLE Idee. So kann man seine Kunden auch beglücken.

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26. Dezember 2009

Überdimensionales Geben verhindert das Nehmen können

250.000 Kinder in Deutschland versorgen ihre chronisch kranken Eltern. Aus Angst vor dem Jugendamt, aus Scham vor der Gesellschaft müssen diese Kinder  ein Pflegeprogramm leisten, in einer Zeit, in der sie eigentlich selbst noch Hilfe und Unterstützung brauchen.

Natürlich kann man sagen, dass diese Kinder früh lernen Verantwortung zu übernehmen, selbstständig sind und eine enge Bindung zu ihren Eltern haben, andererseits ist nachgewiesen das die möglichen psychischen Spätfolgen doppelt so hoch  sind, wie bei Kindern , die ihrem Alter entsprechend Unterstützung finden.  Ihn bleibt versagt das Nehmen zu erleben. Zu erleben, dass sie wertvoll sind. Zurück bleiben zutiefst bedürftige Menschen, die sich nicht spüren können, weil sie nicht gesehen worden sind.

Ich bin fassungslos, was Kindern in der heutigen Zeit noch alles zu gemutet wird.

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Weihnachten – das Fest der Liebe

Heute ist der 2.Weihnachtstag. Es ist eine besinnliche Zeit. Alle Geschenke, die ich bekommen habe, haben mein Herz berührt. Aber nicht nur Geschenke haben mein Herz berührt, auch Geschichten, die ich in den letzten 2 Tagen gehört habe. Eine möchte ich erzählen:

Ein junger Mann, Mitte 20, hatte ein schweres Jahr.  Er ist begeisterter Sportler und wurde von wochenlangen Krankenhausaufenthalten, diversen Operationen und dem Verdacht auf Beinamputation im wahrsten Sinne des Wortes in die Knie gezwungen. Zum Weihnachtsfest wollte er keine materiellen Geschenke machen, anstattdesssen hat er seine Gefühle, die er erlitten hat, nieder geschrieben. Er hat darüber geschrieben, wie unendlich dankbar er für die Unterstützung seiner Familie, seiner Freunden ist. Wie er in den dunkelsten Stunden gespürt hat, welch liebevolles Gerüst ihn stützt. Er hat über seine Hilflosigkeit, seine Verzweiflung, seine Tränen berichtet und das im rechten Augenblick immer ein offenes Ohr, stärkende Worte und haltene Hände da waren.

Seine geschriebenen Zeilen hat er zu einem kleinen Heft gebunden und jedem unter den Weihnachtsbaum gelegt. Darin konnten alle lesen, was er gelernt hat. Wie sich seine Ansichten, über das Leben verändert haben. Das er heute weiß, dass es nichts wichteres gibt, wie eine Gemeinschaft, in die man liebevoll eingebunden ist.

Ich hoffe, dass viele Menschen diese Geschichte lesen und dem jungen Mann gleich tun. Man muß ja nicht gleich ein ganzes Heft voll schreiben. Ein paar Worte des Dankes sind schon sehr wertvoll. In diesem Sinne wünsche ich allen noch eine schöne Weihnachtszeit.

Baum 09

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14. November 2009

Im Loslassen entsteht Bewegung

http://www.vimeo.com/5471619

Einfach anfangen und nehmen was kommt.

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11. November 2009

1.24 min zum Staunen

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