Unglaubliche 7 Minuten
Mich hat nichts mehr auf dem Sofa gehalten. Ich habe geweint vor Freude, gelacht und echt abgerockt. Mit den Tanzschritten habe ich es nicht so genau genommen, ich habe einfach mitgemacht. Nach ein paar Minuten haben meine Spiegelneuronen begriffen worum es geht und ich konnte die Bewegungen ganz leicht ausführen.
Hier das Video für alle die, die diese Minuten verpasst haben. Falls sie es schon gesehen haben, beim zweiten und dritten Mal ist es mindestens genauso schön.

31. Mai, 2010 um 06:56
Wenn es möglich ist, uns in ganz Europa für 7 Minuten so zu synchronisieren, dann ist das für mich ein deutliches Zeichen für unsere Begeisterung für kollektive Empathie. Ich bin sicher: Alles, was in der Freude beginnt, hat eine gute Zukunft…
31. Mai, 2010 um 10:45
Wunderbar, die Power des Gemeinsamen kommt mir regelrecht auf den Schreibtisch gesprungen. Schön, was wir so gemeinsam “lostreten” können wenn wir uns verbinden.
31. Mai, 2010 um 12:29
@Christiane Windhausen
Ich bin davon zutiefst überzeugt, dass das die grösste Sehnsucht der Menschen ist – sich in Freude zu verbinden. Deshalb war es am Samstag überhaupt möglich. Das nächste Ereignis steht vor der Tür. Der kleine runde Ball wird die Welt bestimmt auch wieder bewegen gemeinsam zu tanzen, gemeinsam zu singen – gemeinsam zu feiern. Ich freue mich schon riesig.
@Susanne Gier
Während ich diese Zeilen schreibe, höre ich die 7Minuten zum xMal. Jetzt weiß ich dich am Schreibtisch mitschwingen – Wunderbar.
31. Mai, 2010 um 14:11
Diese Minuten habe ich echt verpasst. Aber jetzt – unglaublich!
Es klingt gerade nach in mir (oder resoniert), daß es die Freude ist, die tiefste Sehnsucht des Menschen und sich darin zu verbinden
2. Juni, 2010 um 12:41
Danke für dieses Lied, ich habe es leider verpasst. Aleine die Idee dahinter finde ich genial und vor allem, wird hier der Film…. Wie im Himmel……..zur Realität. Was wir über Worte nicht schaffen geht über Töne die direkt ins Gefühl gehn.
2. Juni, 2010 um 12:58
@Christine Rupp
Was ist heute bei dir aus dem Klingen geworden? Ich habe mir den Song in der Nacht noch bei itunes runtergeladen und gleich auf meinen ipod gespielt. Zwischendurch den Knopf ins Ohr und schon versetzt mich der Song wieder in große Freude. Ich liebe solche kleinen Pausen mitten im Tag.
@Markus strobel
Das stimmt, die Idee ist wunderbar.
Der Film “wie im Himmel” hat mich damals dazu animiert meinen eigenen Ton, die eigene Stimme klingen zulassen. Mittlerweile habe ich viele Menschen inspiriert zu singen.
Jetzt habe ich dich mit dem Video dazu motiviert, zu kommentieren und dich in Freude zu verbinden.
Wer weiß,vielleicht bewegen wir uns mal wieder leibhaftig zusammen…..
2. Juni, 2010 um 18:08
Super toll, ich war auch sehr beseelt und mit Tränen in den Augen von dem “Flashmop-dance”. Wenn ich auf der Reeperbahn gewesen wäre, hätte ich auch mitgemacht.
3. Juni, 2010 um 11:43
@Heike Winkler
Mal abwarten was im nächsten Jahr passiert. Vielleicht lassen sich
die Deutschen auch etwas Gemeinschaftstiftendes einfallen und wir veranstalten unser eigenes Public Viewing.
3. Juni, 2010 um 13:42
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