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1+1+1 > 3

aus + 7 Kommentare + 19.08.2008

Nachdem ich mir vor 6 Wochen eine Staffelei gekauft habe, habe ich viele Stunden mit Spachtel, Pinsel, Farbe und sonstigen Materialien verbracht. Ständig hatte ich neue Impulse, die sich ausdrücken wollten.

 

 

 

 

1+1+1>3 hat mir besonders viel Freude gemacht. Ich habe das erste Mal mit Kupfer, flüssigem Eisen und Papier auf Leinwand gearbeitet. Ich bin einfach meinen Impulsen gefolgt und habe ausprobiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich lerne am Besten im Tun und sie?


7 Kommentare

  1. Ich sitze mit offenem Mund vor diesem Bild. Mich springen deine Impulse förmlich an. Ich kann jeden Schritt sehen, fühle deine Energie, wie sie sich mit jeder Farbe, mit jeder Form von Leinwand zu Leinwand mehr vereinigt. So dass am Ende alles beisammen ist. Am Ende bist du Ganz da…wunderschön, dich darin zu sehen.


  2. …ich bestaune immer wieder, wie du beschreibst, was ich tue. Deine Worte treffen mich mal wieder bis ins Mark.


  3. Ich sehe pure Energie, pure Leidenschaft… ich weiß, wie sehr du dich über deine Staffelei gefreut hast und ich freue mich gerade so sehr, dass ich diese Bilder sehen darf. Du hast etwas völlig neues gewagt, indem du flüssiges und hartes gemischt hast. Ich sehe dich vor mir, wie du durch deine Räume wanderst in ständiger Bewegung. Resultate sieht man förmlich in deinen Bildern.
    Ich finde deine Worte : flüssiges Eisen so schön. Das ist so konträr in seiner Beschreibung, aber du hast es vollbracht. Ich freue mich und bin wieder vollkommen motiviert weiter kreativ zu sein.


  4. Ich dachte immer ich sei nicht Kreativ – könnte nicht malen. Ich habe mich immer darin auf gehalten – es nicht zu tun. Als ich begann zu tun – enteckte ich meine Kreativität im Malen. O.K. ich gebe zu, alleine habe ich das nicht geschafft, die Kinder im Kindergarten fanden meine Bilder immer total schön und wollten so malen wie ich, dabei hatte ich es ihnen nach gemacht. Durch die Kinder bin ich zum Malen gekommen – heute bin ich echt gut. Mit Kupfer, flüssigem Eisen und Papier, das habe ich mich noch nicht getraut. Beim betrachten deiner Bilder – was man so von hier aus erkennen kann ist der Hammer – was aus einfach tun entstehen kann. Ich glaube, wenn du dich mit jemanden jetzt über deine Bilder unterhalten würdest, was du so alles siehst in deinen Bilder – das ist das was mir am meisten Spass macht – mich mit jemand darüber aus zu tauschen, wer was sieht und darin enteckt in diesen Kunstwerken.
    Ich sehe in den kleinen Bilderausschnitten den Kölner Dom und eine Weltkugel die vom All aus Fotografiert sein könnte.
    Das finde ich total klasse das du diese Kunstwerke zugänglich machst. Das du das was du in dir trägst teilst. Wenn ich mir die Bilder so betrachte könnte ich weinen – dein Herz ist so fühlbar für mich darin – schon merkwürdig das dies zu fühlen ist, ohne das ich davor stehe. Danke für deine Offenheit.


  5. Ohhh, noch mehr??? Es ist der hammer, was ich da sehe. Ich sehe darin sooo viel, das ich garnicht weiß, wo ich anfangen soll. Diese Kombination mit realen Ausschnitten, und deinem ganz Eigenen. Du verbindest dich durch deine Kreativität mit der Welt, mit dem was dich umgibt. Dein ganz Eigenes bekommt einen Platz, wenn du verbunden bist, wenn du das ausdrückst, mit deinen Händen…Und dein Schatten, in der Mitte. Und auf den kopf gestellt: Aus der Mitte führt dich dein Schatten, spielerisch. In Verbindung mit deinem Malen steht dein Schatten Kopf: du kannst ihn “Schachmatt” setzen.
    So, so und noch viel mehr… Ich freue mich auf Weiteres.


  6. Ich bin gerührt,wieviel von euch zurück kommt. Damit habe ich nicht gerechnet. Mal wieder findet das Leben außerhalb der Vorstellungen statt.


  7. Pingback: Formen

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